Zur Familie Bittner gehören mein Mann Wolfgang (59), ich Ursula (40) und unsere vier Havaneser Albert, Bruno, Dorie und Emil.
Wir wohnen an einem Randgebiet von Aachen, im Ortsteil Brand. Die Wohnlage bietet uns die Möglichkeit, schnell in ländliches Gebiet zu kommen, um hier ausgedehnte Spaziergänge durchzuführen. Die Eifel, ein sehr bekanntes Wandergebiet, liegt ebenfalls nicht weit von uns entfernt. Auch hier kann man die Natur mit den Hunden wunderschön genießen.
Wir selbst wohnen in einem Zweifamilienhaus mit einem schönen großen Garten, der sehr rege durch unsere Havaneser zum Toben und Spielen genutzt wird.
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Wie alles begann
Schon immer war es mein größter Wunsch einen eigenen Hund zu haben.
Ende Dezember 2004 sah ich im Fernsehen einen traumhaften reinweißen Havaneser, in dem ich mich natürlich sofort verliebt hatte. Da mir die Rasse nicht geläufig war, schaute ich sofort im Internet nach, um mich über den Havaneser erst einmal zu informieren.
So stieß ich auf die Homepage von der Züchterin Tanja Fricke. Sie hatte zu diesem Zeitpunkt vier Welpen mit Bildern eingestellt. Bei der Durchsicht der Welpenbilder fiel mir ein schwarz-weißer Welpen mit leicht gewelltem Haar, weißen Latz, und weißen Pfoten sowie einer kleinen weißen Spitze an der Rute auf. Sein Name war Albert.
Für mich stand sofort fest, dass er mein erster Hund werden sollte. Ich nahm unverzüglich Kontakt mit Tanja auf. Der Welpe war leider zu diesem Zeitpunkt für mich nicht zu haben, da er bereits für einen anderen Interessenten reserviert war. Darüber war ich natürlich sehr traurig. Umso mehr freute ich mich nach einigen Tagen über den Anruf von Tanja, die mir mitteilte, dass ich Albert doch haben kann. Die Freude Albert doch zu bekommen war riesig. Wir holten Albert mit 10 Wochen zu uns nach Hause.
Wir haben es bis zum heutigen Tage nicht bereut, dass wir uns diesen tollen Hund ins Haus geholt haben. Er erfreut uns jeden Tag aufs Neue und macht uns sehr glücklich. Die guten Erfahrungen mit Albert und auch mit Tanja als Züchterin brachten uns dazu, aus ihrer Zucht noch weitere Havaneser in unsere Familie aufzunehmen.
Für Bruno haben wir uns sofort entschieden, als der B-Wurf das Licht der Welt erblickte.
Aus dem D-Wurf gefiel uns die Hündin Dorie sehr gut. Jedoch mit einer Hündin taten wir uns etwas schwer. Als sich jedoch beruflich bei meinem Mann etwas geändert hatte, stand fest, dass wir Dorie doch zu uns nehmen konnten.
Mehr als drei Havaneser sollten es nicht sein. Doch am 09.10.2006 kam der E-Wurf auf die Welt. Hier entdeckten wir einen sehr schönen Welpen mit dem Namen Emil. Nach vielem hin und her stand für uns fest, dass ein vierter Havaneser einfach zu viel ist. Damit sollte das Thema eigentlich erledigt sein.
Trotzdem erkundigte ich mich immer wieder, ob Emil ein neues Zuhause gefunden hatte. Nach Weihnachten telefonierte ich noch einmal mit Tanja und erkundigte mich nach Emil. Tanja sagte, dass Emil noch bei ihr sei. Sie habe sich jedoch dazu entschieden, Emil selber zu behalten, wenn sich nicht innerhalb der nächsten zwei Wochen jemand meldet.
Als ich meinem Mann erzählte, wie sehr ich Tanja darum beneidete, dass sie Emil behalten kann, meinte er daraufhin zu mir, dann kauf ihn dir doch. Emil wäre dann sein nachträgliches Weihnachtsgeschenk.
Wir informierten Tanja sofort darüber und sie freute sich sehr, dass wir Emil zu uns nehmen. Am selben Tag fuhren wir Emil bei Tanja abholen.
Tanja äußerte den Wunsch, dass sie gerne einmal Nachkommen von Emil haben möchte. Dies hat zu der Entscheidung geführt, dass wir die drei Rüden als Zuchtrüden zur Verfügung stellen möchten. Zwischenzeitlich nahmen die drei Rüden an vielen Ausstellungen erfolgreich teil und bekamen ihre Zulassung als Deckrüden.
Durch das Anbieten unserer Rüden für die Zucht, möchten wir dazu beitragen, dass diese einmalige wunderschöne Rasse lange erhalten bleibt.
Die weitere Entwicklung unserer Havaneser ist auf den nachfolgenden Seiten beschrieben.
Viel Spaß beim Stöbern wünscht euch Ulla und Wolfgang.
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